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Innerhalb der Psychotherapie arbeite ich mit Erwachsenen, Jugendlichen
und Kindern als Fachpsychologe für Initiatische Therapie, Tiefenpsychologie
und Verhaltenstherapie.
Diese drei Therapieverfahren werden im folgenden kurz erläutert.
INITIATISCHE THERAPIE / KERNTHERAPIE
Die Initiatische Therapie ist eine Sonderform bzw. Erweiterung
der Analytischen Psychologie von Carl Gustav Jung (1875-1961).
Sie wurde seit ca. 1950 von Karlfried Graf Dürckheim (1896-1988)
und Maria Hippius-Gräfin Dürckheim (1909-2003) entwickelt,
die Zeitgenossen bzw. Schüler von Carl Gustav Jung, Erich Neumann
und Gustav Richard Heyer waren.
Zusätzlich zu den Konstrukten der Analytischen Psychologie
bezieht die Initiatische Therapie Übungspraktiken aus der asiatischen
Zen-Tradition (Meditation; Kendo (Schwertkampf); Kyodo (Bogenschießen)
etc.) in die therapeutische Arbeit ein.
Grundlegend für die Initiatische Therapie sind das "Geführtes
Zeichnen" und die "Personale Leibtherapie"; darüber
hinausgehend werden weitere Arbeitsmedien verwendet, wie z. B. die
Arbeit mit Tonerde, Musik, Tanz und Bewegung; wesentlich ist zudem
die Praxis der Meditation.
TIEFENPSYCHOLOGIE
Bei der tiefenpsychologisch fundierten (oder psychodynamischen)
Psychotherapie handelt es sich um ein von der psychoanalytischen
Behandlungsmethode abgeleitetes Verfahren.
Die Tiefenpsychologie umfaßt Denk- und Handlungsansätze,
die davon ausgehen, daß menschliches Erleben und Verhalten
von psycho-dynamisch wirksamen unbewußten Persönlichkeitsanteilen begründet werden.
VERHALTENSTHERAPIE
Die Verhaltenstherapie gilt heute als dasjenige Verfahren, das
hinsichtlich der klinischen Effizienz aufgrund zahlreicher Evaluationsstudien
am besten empirisch abgesichert erscheint. Es basiert auf lerntheoretischen
Grundlagen sowie auf den Ansätzen des Modell-Lernens und kognitiver
Paradigmen.
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