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Dr. Dr. Josef Robrecht: Initiatische WEG-Begleitung, Psychotherapie
Dürckheim-Mitarbeiter. ***Rütte-Gäste herzlich willkommen!***


Literatur


STUDIEN
aus der Existential-psychologischen Bildungs- und Begegnungsstätte Todtmoos-Rütte,
Schule für lnitiatische Therapie

begr. 1951 von Prof. Dr. Karlfried Graf Dürckheim (1896-1988)
und Dr. Maria Hippius-Gräfin Dürckheim (1909-2003)
 

 

Alle Bände der Studienreihe sind erhältlich
in der Bücherstube Rütte:

regula.buehlmann@gmx.de
www.buecherstube-ruette.de

 


Band 1: Arzt, Th.; Hippius-Gräfin Dürckheim, M.; Dollinger, R. (Hrsg.) (1992):
Unus Mundus. Kosmos und Sympathie. Beiträge zum Gedanken der Einheit von Mensch und Kosmos. Frankfurt a. M.: Lang.
Die Beiträge dieses Buches halten dem seit der neuzeitlich-wissenschaftlichen Moderne im 17. Jahrhundert aufgekommenen dualistischen Weltbild die Idee des "unus mundus", der Einen ganzheitlichen Welt entgegen. Untersucht werden zu diesem Zweck zentrale Kulturleistungen wie Alchemie, Taoismus, Islam, Buddhismus, mittelalterliche Heilkunde, romantische Literatur, Tiefenpsychologie sowie herausragende Einzelpersönlichkeiten wie Plotin, Teilhard de Chardin, Carl Gustav Jung und Wolfgang Pauli.
 

Band 2: Arzt, Th.; Dollinger, R.; Hippius-Gräfin Dürckheim, M. (Hrsg.) (1996):
Philosophia Naturalis. Beiträge zu einer zeitgemäßen Naturphilosophie. Würzburg: Königshausen & Neumann.
Das Buch bietet einen Blick auf die Traditionslinie der Naturphilosophie von der Antike bis zur Gegenwart und erarbeitet das Gemeinsame und Trennende der verschiedenen Ansätze in Philosophie, Physik, Literatur, Religionswissenschaft und Tiefenpsychologie. Dabei werden insbesondere die Ansätze von Aristoteles, Newton, Novalis, Wolfgang Pauli, Carl Gustav Jung, Alfred Döblin, Ernst Jünger, Jean Gebser, Hermann Schmitz und Teilhard de Chardin berücksichtigt.
 

Band 3: Robrecht, J.; Hippius-Gräfin Dürckheim, M.; Arzt, Th. (Hrsg.) (1996):
Der Mensch als Zeuge des Unendlichen. Karlfried Graf Dürckheim zum 100. Geburtstag. Schaffhausen: Novalis.
Daß der Mensch der werden kann, der er im Grunde seines Wesens ist, und daß er sich zeitgemäß in seine Welt hinein zu bezeugen vermag, stand im Zentrum des Wirkens von Karlfried Graf Dürckheim, einer herausragenden Geistesgröße unseres Jahrhunderts. Mit den Beiträgen dieses Buches wird dieses Anliegen aus unterschiedlichen praktischen und theoretischen Blickrichtungen in das herannahende dritte Jahrtausend übermittelt; es werden Anregungen und Anleitungen gegeben, auf daß der Mensch zur vollgültigen Wirklichkeit seiner je individuellen Persongestalt heranwachse.
 

Band 4: Hippius-Gräfin Dürckheim, M. (1996):
Geheimnis und Wagnis der Menschwerdung. Schriften zur Initiatischen Therapie. Hrsg. von Volker Willrodt. Schaffhausen: Novalis.
Psychotherapie bedeutete für Maria Hippius-Gräfin Dürckheim, dem Menschen den Durchbruch zu seinem transzendenten Wesenskern zu er-möglichen und seiner Bestimmung im entelechalen Sinne zu dienen. Das Buch vermittelt einen Einblick in das Lebenswerk der Mitbegründerin der Initiatischen Therapie; es darf als geistiges Vermächtnis der "großen Dame" der abendländischen Psychotherapie angesehen werden.
 

Band 5: Sekretariat Rütte (Hrsg.) (1997):
Im Zeichen der Wandlung. Dokumentation der Tagung zum 100. Geburtstag von Karlfried Graf Dürckheim. Todtmoos-Rütte: Eigenverlag.
"Im Zeichen der Wandlung" - unter diesem Titel veranstalteten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Existential-psychologischen Bildungs- und Begegnungsstätte Todtmoos-Rütte aus Anlaß des 100. Geburtstages von Karlfried Graf Dürckheim vom 25.-27. Oktober 1996 eine Tagung. Sie luden dazu Referenten und Künstler ein, die sich Graf Dürckheims Person und Werk verbunden fühlen. Der Dokumentationsband enthält die Redebeiträge der Tagung. Von jedem der bildenden Künstler findet sich eines der Werke abgedruckt, die in den Räumen des Veranstaltungsortes ausgestellt waren. Der Band wird bereichert durch Fotografien von der Tagung.
 

Band 6: Arzt, Th.; Müller, K. A.; Hippius-Gräfin Dürckheim, M. (Hrsg.) (1999):
Jung und Jünger.
Gemeinsamkeiten und Gegensätzliches in den Werken von Carl Gustav Jung und Ernst Jünger. Würzburg: Königshausen & Neumann.
Mit Sicherheit gehören der Schweizer Arzt und Psychologe Carl Gustav Jung wie auch der Schriftsteller Ernst Jünger zu den richtungweisenden geistigen Gestalten unseres Jahrhunderts. Die vorliegende Aufsatzsammlung möchte die Gelegenheit eröffnen, Gemeinsamkeiten und gegensätzliche Positionen der beiden weitausgreifenden Werke von C. G. Jung und von E. Jünger in Teilen herauszuarbeiten und wendet sich dabei sowohl an Menschen, die ein spezielles Interesse mit C. G. Jung und E. Jünger verbinden, als auch an jene, die an generellen Fragen und geistigen Strömungen unserer Zeit interessiert sind.
 

Band 7: Erkelens, H. van (2002):
Wolfgang Pauli und der Geist der Materie. Hrsg. von Th. Arzt unter Mitwirkung von E. Wertenschlag-Birkhäuser, Ch. Enz und B. Thiel. Würzburg: Königshausen & Neumann.
Das Buch behandelt Träume des Physikers und Nobelpreisträgers Wolfgang Pauli, die sich mit der Wechselwirkung von Geist und Materie beschäftigen und damit das zentrale Thema unserer Zeit spiegeln. Gleichzeitig weisen die Träume einen Weg zu einer neuen Art der Naturerkenntnis, wobei der zwischen Pauli und C. G. Jung geführte Briefwechsel vielfache Anregung gibt. Der Band stellt einen weiteren Beitrag zum Brückenbau zwischen Quantenphysik und Tiefenpsychologie dar.
 

Band 8: Förderungsgesellschaft Rütte e. V. (Hrsg.) (2001):
Arbeit an Form und Raum in Ton… seht selber! Rosmarie Dyckerhoff – das Wirken der Bildhauerin in Todtmoos-Rütte. Plastische Arbeiten von Schülerinnen und Schülern. Todtmoos-Rütte: Eigenverlag.
 

Band 9: Corpus Rütte e. V. (Hrsg.) (2003):
50 Jahr Rütte. Initiatische Therapie: Begegnung – Erfahrung – Wandlung. Dokumentation der Tagung zum 50jährigen Bestehen der Existential-psychologischen Bildung- und Begegnungsstätte Todtmoos-Rütte. Todtmoos-Rütte: Eigenverlag.
Die Geburtsstunde der Existential-psychologischen Bildungs- und Begegnungsstätte Todtmoos-Rütte fällt in das Jahr 1951, als Maria Hippius und Karlfried Graf Dürckheim das "Doktorhaus" in Rütte käuflich erwerben konnten. Im Oktober 2001 – 50 Jahre später – veranstalteten die Mitarbeiter im Zusammenwirken mit Referenten und zahlreichen Gästen in Todtmoos eine Tagung mit dem Thema: "50 Jahre Rütte. Initiatische Therapie: Begegnung – Erfahrung – Wandlung".
 

Band 10: Förderungsgesellschaft Rütte e. V. (Hrsg.) (2004):
Der Homo Mysticus im 21. Jahrhundert. Symposium in der Existential-psychologischen Bildungs- und Begegnungsstätte Todtmoos-Rütte im November 2004. Zusammenstellung der Vorträge. Todtmoos-Rütte: Eigenverlag.
 

Band 11: Förderungsgesellschaft Rütte e. V. (Hrsg.) (2005):
Der Homo Mysticus im 21. Jahrhundert (Teil 2). Symposium in der Existential-psychologischen Bildungs- und Begegnungsstätte Todtmoos-Rütte im November 2005. Zusammenstellung der Vorträge. Todtmoos-Rütte: Eigenverlag.
 

Band 12: Andreas Pfäfflin (2006):
Identität. Spuren und Erfahrungen entlang des eigenen Weges. Novalis Verlag.
 

Band 13: Förderungsgesellschaft Rütte e. V. (Hrsg.) (2006):
Alchemie und Individuation. Symbole der Wandlung und Stufengang der Initiation. Symposium in der Existential-psychologischen Bildungs- und Begegnungsstätte Todtmoos-Rütte im November 2006. Zusammenstellung der Vorträge. Todtmoos-Rütte: Eigenverlag.
 

Band 14: Förderungsgesellschaft Rütte e. V. (Hrsg.) (2007):
Geschichtliche und archetypische Welt. Symposium in der Existential-psychologischen Bildungs- und Begegnungsstätte Todtmoos-Rütte im November 2007. Zusammenstellung der Vorträge. Todtmoos-Rütte: Eigenverlag.



Weitere LITERATUR
im Kontext der Initiatischen Therapie:
 

Dürckheim, K. Graf; Hippius, M. (o. J.):
Die Existentialpsychologische Bildungs- und Begegnungsstätte in Todtmoos- Rütte. Eine Schule für lnitiatische Therapie.
 

Helke, W. (2001):
Körper, Seele, Geist wahrnehmen. Die personale Leibtherapie von Karlfried Graf Dürckheim weiterentwickelt von Wolfram Helke. Schaffhausen: Oratio.
 

Hippius, M. (1971):
Über negative Transzendenz. In: Mitteilungsblatt der Gesellschaft zur Forderung der Existential-psychologischen Bildungs- Und Begegnungsstätte Todtmoos-Rütte e. V., Nr.4 (Dezember).
 

Hippius-Gräfin Dürckheim, M. (1991):
Der Wandel des menschlichen Lebens. Maria Hippius-Gräfin Dürckheim im Gespräch mit Elisabeth Philipov. In: dies.; et al. (Hrsg.): Gestern/Heute/Morgen. Ein Rütte-Forum. Heft 5, S. 31ff.
 

Ostertag, S. (2002):
Lebendige Stille. Texte aus der Praxis zur Einstimmung und Einübung der Stille. Freiburg: Herder.
 



Über das Geführte Zeichnen und seine Grundlagen
wurde u. a. in folgender Literatur veröffentlicht:

 

Elbrecht, C. (2007):
The Transformation Journey. The Process of Guided Drawing - An Initiatic Art Therapy
. Todtmoos:
Johanna Nordländer.

Elbrecht, C. (1990):
Das Geführte Zeichnen auf dem Hintergrund der Initiatischen Therapie. In: Petzold, H.; Orth, I. (Hrsg.): Die neuen Kreativitätstherapien, Bd. 1. Paderborn: Junfermann, S. 473-498.

Hippius, M. (1936):
Graphischer Ausdruck von Gefühlen. Z. f. angewandte Psychologie und Charakterkunde, 51, 5 & 6, S. 257-336.

Hippius, M. (1966):
Beitrag aus der Werkstatt. In: Hippius, M. (Hrsg.): Transzendenz als Erfahrung. Beitrag und Widerhall. Festschrift zum 70. Geburtstag von Graf Dürckheim. Weilheim: Barth, S. 67-83.

Hippius, M. (1982):
Der Weg von der Initiation zur Individuation. Veranschaulicht am "Geführten Zeichnen". In: Dürckheim, K. (Hrsg.): Der zielfreie Weg. Im Kraftfeld initiatischer Therapie. Freiburg: Herder, S. 21-38.

Hippius, M. (1986):
Entstehungsgeschichte des Geführten Zeichnens. Zeitschrift "Poiesis" (hrsg. v. Prinz zur Lippe, R.), S. 43-48.

Hippius, M. (1990):
Die gestaltende Dimension in der Initiatischen Therapie. In: Petzold, H.; Orth, I. (Hrsg.): Die neuen Kreativitätstherapien, Bd. 1. Paderborn: Junfermann, S. 463-472.

Müller, R. (1981):
Wandlung zur Ganzheit. Die Initiatische Therapie nach Karlfried Graf Dürckheim und Maria Hippius. Freiburg: Herder (vergriffen; Restexemplare erhältlich über das Sekretariat Rütte, Graf-Dürckheim-Weg 12, 79682 Todtmoos-Rütte).

Rasehorn, E. (1986):
Geführtes Zeichnen, Teil 1. In: Gestern/Heute/Morgen: Ein Rütte-Forum, Heft 1, S. 8-13 (erhältlich über das Sekretariat Rütte, Graf-Dürckheim-Weg 12, 79682 Todtmoos-Rütte).

Rasehorn, E. (1989):
Geführtes Zeichnen, Teil 2. In: Gestern/Heute/Morgen: Ein Rütte-Forum, Heft 2, S. 10-15 (erhältlich über das Sekretariat Rütte, Graf-Dürckheim-Weg 12, 79682 Todtmoos-Rütte).

Schoeller, G. (1983):
Heilung aus dem Ursprung. Praxis der Initiatischen Therapie nach Karlfried Graf Dürckheim und Maria Hippius. München: Kösel.


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