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Literatur
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STUDIEN
aus der Existential-psychologischen Bildungs- und Begegnungsstätte
Todtmoos-Rütte,
Schule für lnitiatische Therapie
begr. 1951 von Prof. Dr. Karlfried Graf Dürckheim (1896-1988)
und Dr. Maria Hippius-Gräfin Dürckheim (1909-2003)
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Alle Bände der
Studienreihe sind erhältlich
in der Bücherstube Rütte:
regula.buehlmann@gmx.de
www.buecherstube-ruette.de |
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Band 1: Arzt, Th.; Hippius-Gräfin Dürckheim, M.; Dollinger, R. (Hrsg.)
(1992):
Unus Mundus. Kosmos und Sympathie. Beiträge zum Gedanken der
Einheit von Mensch und Kosmos. Frankfurt a. M.: Lang.
Die Beiträge dieses Buches halten dem seit der
neuzeitlich-wissenschaftlichen Moderne im 17. Jahrhundert
aufgekommenen dualistischen Weltbild die Idee des "unus mundus", der
Einen ganzheitlichen Welt entgegen. Untersucht werden zu diesem Zweck
zentrale Kulturleistungen wie Alchemie, Taoismus, Islam, Buddhismus,
mittelalterliche Heilkunde, romantische Literatur, Tiefenpsychologie
sowie herausragende Einzelpersönlichkeiten wie Plotin, Teilhard de
Chardin, Carl Gustav Jung und Wolfgang Pauli.
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Band 2: Arzt, Th.; Dollinger, R.; Hippius-Gräfin Dürckheim, M. (Hrsg.)
(1996):
Philosophia Naturalis. Beiträge zu einer zeitgemäßen
Naturphilosophie. Würzburg: Königshausen & Neumann.
Das Buch bietet einen Blick auf die Traditionslinie der
Naturphilosophie von der Antike bis zur Gegenwart und erarbeitet das
Gemeinsame und Trennende der verschiedenen Ansätze in Philosophie,
Physik, Literatur, Religionswissenschaft und Tiefenpsychologie. Dabei
werden insbesondere die Ansätze von Aristoteles, Newton, Novalis,
Wolfgang Pauli, Carl Gustav Jung, Alfred Döblin, Ernst Jünger, Jean
Gebser, Hermann Schmitz und Teilhard de Chardin berücksichtigt.
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Band 3: Robrecht, J.; Hippius-Gräfin Dürckheim, M.; Arzt, Th. (Hrsg.)
(1996):
Der Mensch als Zeuge des Unendlichen. Karlfried Graf Dürckheim
zum 100. Geburtstag. Schaffhausen: Novalis.
Daß der Mensch der werden kann, der er im Grunde seines Wesens ist,
und daß er sich zeitgemäß in seine Welt hinein zu bezeugen vermag,
stand im Zentrum des Wirkens von Karlfried Graf Dürckheim, einer
herausragenden Geistesgröße unseres Jahrhunderts. Mit den Beiträgen
dieses Buches wird dieses Anliegen aus unterschiedlichen praktischen
und theoretischen Blickrichtungen in das herannahende dritte
Jahrtausend übermittelt; es werden Anregungen und Anleitungen gegeben,
auf daß der Mensch zur vollgültigen Wirklichkeit seiner je
individuellen Persongestalt heranwachse.
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Band 4: Hippius-Gräfin Dürckheim, M. (1996):
Geheimnis und Wagnis der
Menschwerdung. Schriften zur Initiatischen Therapie. Hrsg. von Volker
Willrodt. Schaffhausen: Novalis.
Psychotherapie bedeutete für Maria Hippius-Gräfin Dürckheim, dem
Menschen den Durchbruch zu seinem transzendenten Wesenskern zu
er-möglichen und seiner Bestimmung im entelechalen Sinne zu dienen.
Das Buch vermittelt einen Einblick in das Lebenswerk der
Mitbegründerin der Initiatischen Therapie; es darf als geistiges
Vermächtnis der "großen Dame" der abendländischen Psychotherapie
angesehen werden.
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Band 5: Sekretariat Rütte (Hrsg.) (1997):
Im Zeichen der Wandlung.
Dokumentation der Tagung zum 100. Geburtstag von Karlfried Graf
Dürckheim. Todtmoos-Rütte: Eigenverlag.
"Im Zeichen der Wandlung" - unter diesem Titel veranstalteten die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Existential-psychologischen
Bildungs- und Begegnungsstätte Todtmoos-Rütte aus Anlaß des 100.
Geburtstages von Karlfried Graf Dürckheim vom 25.-27. Oktober 1996
eine Tagung. Sie luden dazu Referenten und Künstler ein, die sich Graf
Dürckheims Person und Werk verbunden fühlen. Der Dokumentationsband
enthält die Redebeiträge der Tagung. Von jedem der bildenden Künstler
findet sich eines der Werke abgedruckt, die in den Räumen des
Veranstaltungsortes ausgestellt waren. Der Band wird bereichert durch
Fotografien von der Tagung.
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Band 6: Arzt, Th.; Müller, K. A.; Hippius-Gräfin Dürckheim, M. (Hrsg.)
(1999):
Jung und Jünger. Gemeinsamkeiten und Gegensätzliches in den
Werken von Carl Gustav Jung und Ernst Jünger. Würzburg: Königshausen &
Neumann.
Mit Sicherheit gehören der Schweizer Arzt und Psychologe Carl Gustav
Jung wie auch der Schriftsteller Ernst Jünger zu den richtungweisenden
geistigen Gestalten unseres Jahrhunderts. Die vorliegende
Aufsatzsammlung möchte die Gelegenheit eröffnen, Gemeinsamkeiten und
gegensätzliche Positionen der beiden weitausgreifenden Werke von C. G.
Jung und von E. Jünger in Teilen herauszuarbeiten und wendet sich
dabei sowohl an Menschen, die ein spezielles Interesse mit C. G. Jung
und E. Jünger verbinden, als auch an jene, die an generellen Fragen
und geistigen Strömungen unserer Zeit interessiert sind.
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Band 7: Erkelens, H. van (2002):
Wolfgang Pauli und der Geist der Materie.
Hrsg. von Th. Arzt unter Mitwirkung von E. Wertenschlag-Birkhäuser,
Ch. Enz und B. Thiel. Würzburg: Königshausen & Neumann.
Das Buch behandelt Träume des Physikers und Nobelpreisträgers Wolfgang
Pauli, die sich mit der Wechselwirkung von Geist und Materie
beschäftigen und damit das zentrale Thema unserer Zeit spiegeln.
Gleichzeitig weisen die Träume einen Weg zu einer neuen Art der
Naturerkenntnis, wobei der zwischen Pauli und C. G. Jung geführte
Briefwechsel vielfache Anregung gibt. Der Band stellt einen weiteren
Beitrag zum Brückenbau zwischen Quantenphysik und Tiefenpsychologie
dar.
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Band 8: Förderungsgesellschaft Rütte e. V. (Hrsg.) (2001):
Arbeit an Form und
Raum in Ton… seht selber! Rosmarie Dyckerhoff – das Wirken der
Bildhauerin in Todtmoos-Rütte. Plastische Arbeiten von Schülerinnen
und Schülern. Todtmoos-Rütte: Eigenverlag.
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Band 9: Corpus Rütte e. V. (Hrsg.) (2003):
50 Jahr Rütte. Initiatische
Therapie: Begegnung – Erfahrung – Wandlung. Dokumentation der Tagung
zum 50jährigen Bestehen der Existential-psychologischen Bildung- und
Begegnungsstätte Todtmoos-Rütte. Todtmoos-Rütte: Eigenverlag.
Die Geburtsstunde der Existential-psychologischen Bildungs- und
Begegnungsstätte Todtmoos-Rütte fällt in das Jahr 1951, als Maria
Hippius und Karlfried Graf Dürckheim das "Doktorhaus" in Rütte
käuflich erwerben konnten. Im Oktober 2001 – 50 Jahre später –
veranstalteten die Mitarbeiter im Zusammenwirken mit Referenten und
zahlreichen Gästen in Todtmoos eine Tagung mit dem Thema: "50 Jahre
Rütte. Initiatische Therapie: Begegnung – Erfahrung – Wandlung".
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Band 10: Förderungsgesellschaft Rütte e. V. (Hrsg.)
(2004):
Der Homo Mysticus im 21. Jahrhundert. Symposium in der
Existential-psychologischen Bildungs- und Begegnungsstätte
Todtmoos-Rütte im November 2004. Zusammenstellung der Vorträge.
Todtmoos-Rütte: Eigenverlag.
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Band 11: Förderungsgesellschaft Rütte e. V. (Hrsg.)
(2005):
Der Homo Mysticus im 21. Jahrhundert (Teil 2). Symposium in der
Existential-psychologischen Bildungs- und Begegnungsstätte
Todtmoos-Rütte im November 2005. Zusammenstellung der Vorträge.
Todtmoos-Rütte: Eigenverlag.
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Band 12: Andreas Pfäfflin (2006):
Identität. Spuren und Erfahrungen entlang des eigenen Weges.
Novalis Verlag.
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Band 13: Förderungsgesellschaft Rütte e. V. (Hrsg.)
(2006):
Alchemie und Individuation. Symbole der Wandlung und Stufengang
der Initiation. Symposium in der
Existential-psychologischen Bildungs- und Begegnungsstätte
Todtmoos-Rütte im November 2006. Zusammenstellung der Vorträge.
Todtmoos-Rütte: Eigenverlag.
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Band 14: Förderungsgesellschaft Rütte e. V. (Hrsg.)
(2007):
Geschichtliche und archetypische Welt. Symposium in der
Existential-psychologischen Bildungs- und Begegnungsstätte
Todtmoos-Rütte im November 2007. Zusammenstellung der Vorträge.
Todtmoos-Rütte: Eigenverlag. |
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Weitere LITERATUR
im Kontext der Initiatischen Therapie:
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Dürckheim, K. Graf; Hippius, M. (o.
J.):
Die Existentialpsychologische Bildungs- und
Begegnungsstätte
in Todtmoos- Rütte.
Eine Schule für lnitiatische Therapie.
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Helke, W. (2001):
Körper, Seele, Geist wahrnehmen.
Die personale Leibtherapie von Karlfried Graf Dürckheim
weiterentwickelt von Wolfram Helke. Schaffhausen: Oratio.
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Hippius, M. (1971):
Über
negative Transzendenz.
In:
Mitteilungsblatt der Gesellschaft zur Forderung der
Existential-psychologischen Bildungs- Und Begegnungsstätte
Todtmoos-Rütte e. V., Nr.4 (Dezember).
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Hippius-Gräfin Dürckheim, M. (1991):
Der Wandel des menschlichen Lebens. Maria Hippius-Gräfin
Dürckheim im Gespräch mit Elisabeth Philipov. In: dies.; et al.
(Hrsg.): Gestern/Heute/Morgen. Ein Rütte-Forum. Heft 5, S. 31ff.
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Ostertag, S. (2002):
Lebendige Stille. Texte aus
der Praxis zur Einstimmung und Einübung der Stille. Freiburg: Herder.
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Über das Geführte Zeichnen und seine Grundlagen
wurde u. a. in folgender Literatur veröffentlicht:
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Elbrecht, C.
(2007):
The Transformation Journey. The Process of Guided Drawing - An
Initiatic Art Therapy. Todtmoos: Johanna Nordländer.
Elbrecht, C. (1990):
Das Geführte Zeichnen auf dem Hintergrund der Initiatischen
Therapie. In: Petzold, H.; Orth, I. (Hrsg.): Die neuen
Kreativitätstherapien, Bd. 1. Paderborn: Junfermann, S. 473-498.
Hippius, M. (1936):
Graphischer Ausdruck von Gefühlen. Z. f. angewandte Psychologie
und Charakterkunde, 51, 5 & 6, S. 257-336.
Hippius, M. (1966):
Beitrag aus der Werkstatt. In: Hippius, M. (Hrsg.):
Transzendenz als Erfahrung. Beitrag und Widerhall. Festschrift zum 70.
Geburtstag von Graf Dürckheim. Weilheim: Barth, S. 67-83.
Hippius, M. (1982):
Der Weg von der Initiation zur Individuation. Veranschaulicht
am "Geführten Zeichnen". In: Dürckheim, K. (Hrsg.): Der zielfreie Weg.
Im Kraftfeld initiatischer Therapie. Freiburg: Herder, S. 21-38.
Hippius, M. (1986):
Entstehungsgeschichte des Geführten Zeichnens. Zeitschrift
"Poiesis" (hrsg. v. Prinz zur Lippe, R.), S. 43-48.
Hippius, M. (1990):
Die gestaltende Dimension in der Initiatischen Therapie. In:
Petzold, H.; Orth, I. (Hrsg.): Die neuen Kreativitätstherapien, Bd. 1.
Paderborn: Junfermann, S. 463-472.
Müller, R. (1981):
Wandlung zur Ganzheit. Die Initiatische Therapie nach Karlfried
Graf Dürckheim und Maria Hippius. Freiburg: Herder (vergriffen;
Restexemplare erhältlich über das Sekretariat Rütte,
Graf-Dürckheim-Weg 12, 79682 Todtmoos-Rütte).
Rasehorn, E. (1986):
Geführtes Zeichnen, Teil 1. In: Gestern/Heute/Morgen: Ein
Rütte-Forum, Heft 1, S. 8-13 (erhältlich über das Sekretariat Rütte,
Graf-Dürckheim-Weg 12, 79682 Todtmoos-Rütte).
Rasehorn, E. (1989):
Geführtes Zeichnen, Teil 2. In: Gestern/Heute/Morgen: Ein
Rütte-Forum, Heft 2, S. 10-15 (erhältlich über das Sekretariat Rütte,
Graf-Dürckheim-Weg 12, 79682 Todtmoos-Rütte).
Schoeller, G. (1983):
Heilung aus dem Ursprung. Praxis der Initiatischen Therapie
nach Karlfried Graf Dürckheim und Maria Hippius. München: Kösel. |
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